Poesie im Ausseerland - K.M. Brandauer
Mitten im Salzbergwerk von Altaussee wird seit 1992 Theater gespielt. Das „Spiel im Berg“, von Felix Mitterer, gehört inzwischen zu einem fixen Bestandteil des Ausseer-Poesie-Sommers, der von KLAUS MARIA BRANDAUER ins Leben gerufen wurde.
Kühle 7 Grad Celsius und ein sehr hoher Wasser- und Salz-Sole-Gehalt in der Stollenluft sind sehr ungewöhnliche Voraussetzung für eine Theaterproduktion. Die speziellen Rahmenbedingungen im Berg stellten nicht nur für die Schauspieler, sondern auch für die Mannschaft der Wiener Event Technik eine besondere Herausforderung dar. Am Salzsee wurde eine über 100 Quadratmeter große Bühne errichtet. Die Tribüne bietet Platz für 500 Zuschauer. Hunderte Meter Kabel (zum Teil Heeres-Spezialkabel), 34 Aktivlautsprecher angesteuert in 6-Kanal-Tontechnik und aufwendige Beleuchtung mit Linsenscheinwerfer, Fluterlampen und PAR Licht ermöglichen seit 1992 jeden Sommer ein unvergeßliches Erlebnis im Altausseer Salzbergwerk.
 
 

Die Oberösterreichische Nachrichten am 3. August 1992 zur Uraufführung vom "Spiel im Berg":

"... Der grausige Rumpler beim gespielten Stolleneinsturz, macht dem Besucher wohl deutlich, was es heißen mag, unter Berg eingeschlossen zu sein. Mitterer erzählt die Geschichte des jungen Bergmanns Steffl und seines Kumpels Hans, ... Geschickt mixt Mitterer Alltagssprache und Extremsituation mit geheimnisvoll-märchenhaften Einschüben: dem Teufel, Feen, Trugbilder, die die Truppe um Esther Linley eindrucksvoll tänzerisch umsetzte und die von der Ausstattung, Lichtregie und Musik (Christian Brandauer) suggestiv grundiert wurden. ..."

Szenenfoto
„Spiel im Berg“

 

Szenenfoto
„Spiel im Berg“

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„Spiel im Berg“

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„Spiel im Berg“
Poesie
   

 

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