Die Oberösterreichische Nachrichten am 3. August
1992 zur Uraufführung vom "Spiel im Berg":
"... Der grausige Rumpler beim gespielten
Stolleneinsturz, macht dem Besucher wohl deutlich, was es heißen
mag, unter Berg eingeschlossen zu sein. Mitterer erzählt
die Geschichte des jungen Bergmanns Steffl und seines Kumpels
Hans, ... Geschickt mixt Mitterer Alltagssprache und Extremsituation
mit geheimnisvoll-märchenhaften Einschüben: dem Teufel,
Feen, Trugbilder, die die Truppe um Esther Linley eindrucksvoll
tänzerisch umsetzte und die von der Ausstattung, Lichtregie
und Musik (Christian Brandauer) suggestiv grundiert wurden. ..."